Direktmarketing Direct-Mail Beispiel

Werbetexte für Dialogmarketing: mit 20 g Vorteile zum Kunden bringen, die ins Gewicht fallen

„Der Werbebrief ist tot.“ „Es lebe der Werbebrief!“ = die Entwicklung von Dialogmarketing nach Einführung der Online-Kommunikation in Kurzform. Für eine Weile sah es so aus, als würde alles, was below the line ist, in der Versenkung verschwinden. Schließlich schien in den 1990ern alles viel einfacher geworden zu sein: kein Porto mehr, alles in Echtzeit. Dialogmarketing-Konkurrenz? Irrtum.

Dialogmarketing (Marketing und Werbung mit Werbebriefen) ist auch heute ein guter Weg, mit Kunden in Kontakt zu kommen. Ein überzeugend geschriebenes, persönliches (und personalisiertes) Anschreiben entfaltet eine starke Wirkung.

In der Zielgruppe kommt an, dass es dem Absender etwas wert ist, für den Kauf eines Produktes zu werben. So kann aus einem ersten Kontakt über den Werbebrief ein Dialog mit dem Kunden entstehen.

Dialogmarketing eignet sich dafür, mit wenig Postgewicht viel Gewicht in der Aussage über ein Produkt zum Kunden zu transportieren. Bei bestehenden Kunden ist es ein Leichtes, ihnen Sell-Up (also einen Folgekauf) anzubieten.

Dazu braucht es knappe Aussagen, die gut verkaufen. Bei Medizinprodukten, Gabelstaplern, Autos und jeder Art von Technik bzw. Produkt und Dienstleistung. Dann ist „Below-the-line“ auch heute eine ausgezeichnete Art des Verkaufens.

Die Hard-Copy, das klassische Anschreiben, hat gegenüber der elektronisch versandten Mail den Vorteil, dass von vom Werbebrief eine persönliche Wirkung ausgeht. Informationen werden auf unbewusstem weg auch über die Haptik (Versandumschlag aufreißen, Brief auffalten, Flyer ansehen) vermittelt. Hier sind webbasierte Marketingmaßnahmen deutlich im Nachteil. Mit einem Klick ist die Aufmerksamkeit woanders, und kaum jemand kehrt zu einer Werbemail zurück, wenn der Alltag in der Marketingabteilung ruft.

Dialogmarketing und Werbung über die Website können und sollten stets eng miteinander verzahnt werden. Ein cross-medialer Ansatz ist die Königsdisziplin im Marketing. Je nach Eignung des Mediums und Kontaktmöglichkeit wird die Zielgruppe zuerst über eine Online-Anzeige oder ein Anschreiben kontaktiert. Die Weiterleitung vom einen zum anderen Medium gelingt, wenn eine spannende Geschichte damit verbunden und erlebbar wird.

Nutzen Sie meine Erfahrung mit Texten für das Dialogmarketing

Als Dialogmarketing-Texter und Konzeptioner habe ich im Dialogmarketing und Direktmarketing viele Jahre Erfahrung. Direct Mails habe ich für Linde Material Handling, Linde Kältetechnik, Microsoft, Mercedes-Benz, Degussa, Olympus, American Express und viele andere Kunden getextet. Agenturstationen waren für mich die Dialog-Agentur von Springer & Jacoby und OgilvyOne worldwide.

Die meisten Erfahrungen habe ich außerhalb von Werbeagenturen sammeln können: im Direktkontakt mit meinen Kunden. So ist z. B. ein Direct Mail entstanden, das dem Leser auf dem Umschlag ankündigte:

In diesem Umschlag: mehr Umschlag. Im Anschreiben wurde der Teaser so aufgelöst: Mehr Umschlag in der Materialwirtschaft.

Warum Dialogmarketing?

Wozu heute noch Werbebriefe schreiben, wenn doch alles auch mit E-Mails geht? Erstens kann nichts einen Werbebrief ersetzen, der nach der Kunst von „Reason Why Advertising” (John E. Kennedy) geschrieben wurde. Zweitens ist es sinnvoll das eine (online werben) zu tun, das andere (Werbepost) aber nicht zu lassen.

Dialogmarketing verfeinert das Direktmarketing um die direkte Ansprache von Interessenten bzw. bereits bestehenden Kunden. Heute lassen sich zum Dialogmarketing nicht nur Mailings (Direct Mails) oder Werbeanzeigen mit Response-Elementen (Postkarten / Coupons) zählen, sondern auch Google Adwords, E-Mails (Newsletter) und Bannerwerbung.

Dialogmarketing wurde durch das Online-Marketing um die elektronischen Disziplinen erweitert. Während es in den 1990er Jahren noch Datenbanken waren, aus denen der reine Postversand (Mailings) an Interessenten und Kunden (die Leads wurden meistens über Sampling-Aktionen, Gewinnspiele und Coupon-Anzeigen gesteuert) wurde, ist es heute das Retargeting mit Remarketing-Kampagnen und Cookies. Wer einmal eine Website besucht und sich dort ein Cookie eingefangen hat, wird immer wieder mit Werbung konfrontiert. Das kann man als Umworbener lästig finden oder nicht – es führt zu Erfolgen. Ähnlich ist es mit mehrstufigen Direct-Mails.

Direct Mails im B-to-B – mit 20 g tonnenweise Vorteile transportieren

Direct Mail B-to-B B2B
Das Direktmarketing ist auch in Zeiten der Onlinevermarktung ein gutes Mittel, um Kunden zu gewinnen. Am besten integriert man Direktmarketing in die Online-Marketing-Strategie.

Texter-Leistungen für Ihr Dialogmarketing

Konzeption und Text für Ihr Dialogmarketing – mein Angebot:

  • Direct-Mails
  • Werbebriefe
  • Kundenmagazine
  • Textentwicklung für Bannerwerbung
  • Klassische Werbeanzeigen mit Response-Elementen

Der Werbebrief. Heute wieder in der Pole Position

Ted Nicholas („Magic Words“) hatte mit Werbebriefen seine große Zeit – aber vor dem E-Mail-Marketing. Dialogmarketing war der beste Weg für Direktverkäufe. Werbetexter verdienten ein Vermögen, weil ihre Arbeit zu Recht geschätzt wurde.

Leadgenerierung funktionierte fast ausschließlich über Preisausschreiben, Coupons, Messekontakte oder Anzeigen in Printmedien. Adressverlage verkauften oder vermieteten Unternehmensadressen und Namen von Entscheidern in der Wirtschaft. Damals war das Markenhandbuch noch ein Standardwerk. Prof. Siegfried Vögele und seine Augenkamera hatten Konjunktur. Unternehmen wie Versicherungen nutzten werbende Anschreiben beim Versand ihrer Rechnungen, um über Cross-Selling auf weitere Angebote aufmerksam zu machen. Im Lettershop wurden die Elemente für das Direct Mail (meistens Flyer, Anschreiben, Antwortkarte und noch ein weiteres Response-Element) dann zusammengeführt und versandfertig gemacht.

Mit einem Mal war das E-Mail-Marketing da

Viele dachten, damit wären die goldenen Zeiten für Werbebriefe vorbei gewesen. Schließlich sah man gegenüber dem klassischen Anschreiben mit Postkarte und Gewinnspiel in einem Umschlag mit Teaser nur Vorteile: Porto? Die Portokosten entfielen. Keine Postlaufzeit. Direkt in den elektronischen Briefkasten.

Dann kam der Spam.

Kaum war das Spam-Problem in der Welt, begannen sich auch die Vorteile der elektronischen Post zu relativieren. Wie viele Werbemails schaffen es heute überhaupt noch ins Postfach. Und einmal dort – wie viele werden sofort gelöscht, weil man sie eben nicht der Sekretärin geben kann, damit diese sie abheftet für den Moment, wenn wieder mal neue Jalousien für die Bürofassade nötig sind.

Direct Mails sind heute wieder in der Pole Position

Werbebriefe sind auch heute gute Verkäufer. Ein gut geschriebener Werbebrief ist allemal besser als eine Massen-E-Mail, die im Spamordner landet und ohnehin nicht ohne Genehmigung einfach so verschickt werden darf. Werbebriefe können eine viel bessere Wirkung entfalten als ein Cold Call, der in der Regel immer unpassend ist und zu einer Abwehrhaltung bei den Angerufenen führt.

Was ist ein guter Werbebrief?

Ein gutes Anschreiben kommt beim Adressaten an. Im Briefkasten. Und im Verstand der Adressaten.

Kann man mit einem Direct Mail Industriegüter verkaufen?

Ja, auch mit einem 20g-Mailing lassen sich schwere Dinge bewegen, zumindest im Vorfeld.
Sehen Sie sich hier als Beispiel eine Aussendung an, die ich für Linde Material Handling entwickelt und getextet habe.
Die Empfänger erhalten einen Briefumschlag mit dem Teaser „In diesem Umschlag: mehr Umschlag“

Direktmarketing Direct-Mail Beispiel

Dialogmarketing: Text-Probe Anschreiben Linde Direct Mail

Dialogmarketing: Text-Probe Anschreiben Linde Direct Mail

Fazit: Mit Texten für das Dialogmarketing bekommen Sie von schnelle-texte.de Werbebriefe und Direct Mails, die ankommen.